Tuesday, January 30, 2007

Manchester

Uoff, seems I really forgot about mentioning our trip to the great central of Greater Manchester, called: Manchester. Hm ok what have we done… ough, why don’t you just take a look at the album: Manchester trip and let your imagination do the rest?! What, your imagination has already been destroyed by the television and the modern western society? Allright you’ve convinced me to tell some of our experiences:


This is Manchester, Cottonopolis, Mamucium, the heart of Industrialization and home of the first railroad worldwide.


As you can see, (at least, hm Im getting tired of writing this bracketed note) I learned something from the “Museum of Science and Industry”, isnt it fun :D

But worst of all the infotainment is the fact that I cannot get this song out of my head they played in the sewers. So if anyone who reads this posesses “The Ballad of the Flood”, please send it to me, I will even pay for, or do something stupid, like singing a national hymn to the melody of another one, maybe some of you may remember my interpretation of the “Star-Sprangled Banner”. Hm perhaps I should go on tour whit this act… However, it is understood that I’ll keep you up to the latest bout this topic! If I cannot find this very unespecial song I may return to Germany looking like this:


kbo

Cultural shock: the food

Okay, das ist nicht wirklich was Neues, aber trotzdem nochmal zum Mitschreiben: Die Engländer haben bestimmt nicht das Kochen erfunden. Und wenn doch; dann hätten sie sich mal besser weiterentwickelt...

Hier sind zwei Beispiele, die belegen, dass hier wirklich eine schlimme-schlimme, böse-böse Esskultur vorherrscht!

Beispiel eins:

Jap, das ist Cheese und Ham aus der Tube. Hallo?! So etwas darf doch nicht verkauft werden... also wirklich... kann doch nicht angehn, dass dieser leckere Brotaufstrich nur für 6 Toastbrote reicht... ich fordere größere Tuben!

Beispiel zwei:

Pommes, Bohnen und Würste... jap, ich musste das einfach mal probieren. Kann ich definitiv nicht weiterempfehlen. Die Pommes waren latschig, die Würste nicht gerade schmackhaft... und von den Bohnen will ich gar net erst anfangen.

Also man kann hier wirklich ekelhaftes Zeugs essen. Klar muss man es nicht, aber sollte man sich nicht doch auch irgendwie anpassen?

Enjoy your meal!

Another day out

Once again our way led us – looking for a place to rest – towards the well mentioned street named Breadshawgate. For very incomprehensible reasons our quest only let us pursue for quiet and snugly places. However, the most locations didn’t suit our moods. Finally, after striping up and down the street we decided to visit “The Old Man & Scythe”, probably one or even the oldest pub in whole England.


Although (at least) I felt very attracted to the tiny awry building and the extraordinary flair the pub emitted, we couldn’t actually stay there for longer than five minutes. Not only that the pub was very crowded but also the audience was rather… hm… let’s say: mature. But at the latest as we heard “Memphis Pete” and his country fellows, even myself that still was indulging in medieval nostalgia, had to admit that “The Old Man & Scythe” may possibly not be the place to be for three young German students. So we stepped out the door and breathed the indefinable musty fresh air of the wrongly promising night. As we started to make our way back with slightly hanging shoulders, Sandra suddenly had an enlightening thought (you know every dog has its day – just kidding ;) ). So we followed Sandra’s suggestion and went to the students union where we unawarely met our Leipzig compatriots who invited us to a poker evening and everything turned out very well – happy end.

kbo

Nice shoes, dude!

Gestern habe ich für nur 7,99 Pfund ein qualitativ hochwertiges Paar Schuhe erstanden. Look at that...


Allein schon die Verarbeitung... einfach traumhaft.

Ansonsten gibt es nichts großartiges zu berichten (ich mein die Schuhe lassen sich auch schwer toppen).
Heute hatten wir mal wieder Systems Theory and Practice. Ich frag mich langsam, was dieses Modul überhaupt soll. Nachdem wir das letzte mal über die bahnbrechende Erkenntnis gesprochen haben, dass ein "System" nicht nur aus Soft- und Hardware besteht (siehe Wiki), gab es dieses mal eine Ausflug in Geisteswissenschaften und Volkswirtschaft.
Dieses Modul soll eigentlich unser Projektmanagment Modul ersetzen. Mir scheint so, als würde dem nicht annähernd so sein.
Da stellt sich mir die Frage, ob ich nicht auch einfach mal die nächste Vorlesung "verschlafe" *JemandemEinSchlechtesGewissenEinred*

Wie dem auch sei... Hier gibt es noch ein Bild aus Google Earth, das unseren (beschwerlichen) Weg zur Uni zeigt. Ist das nicht toll :-)

Monday, January 29, 2007

Oh, my gosh...

Noch zwei Tage bis zum Wochenende...

Sunday, January 28, 2007

This and that...

Folgende Dinge müssen mal festgehalten werden...

Es ist in England gesellschaftlich akzeptiert:
  • Jogginghosen bzw. Trainingsanzüge in der Stadt zu tragen
  • fett zu sein (nicht zu verwechseln mit Übergewicht.. ich meine FETT)
  • sich wie eine Nutte anzuziehen (sogar wenn man fett ist..*g*)

Auf der Bradshawgate (=Theodor-Heuss-Straße) stehen abends an jedem Pub/Club/Bar mindestens drei "Türsteher" einer Sicherheitsfirma in gelb leuchtenden Westen, die einen definitv nicht mit Sneakern reinlassen, auch wenn der Club total leer ist.

Der Preis für ein Zugticket ist zeitabhängig (zu Stoßzeiten z.B. 5 Pfund und wenn weniger los ist 2,50 bis 1 Pfund nachts). Beim Kauf eines Tickets mit Rückfahrt zahlt man 10 Pence mehr. Kauft man Rückfahrt extra kostet es wieder den vollen Preis. Tickets können immer auch beim Kontrolleur gekauft werden (etwas teurer; wird man nicht kontrolliert, zahlt man halt null). Der Preis am Fahrkartenautomat (Maschine) kann teurer sein als am Schalter (Mensch).

Wasser und Säfte können nicht in umweltfreundlichen Glasflaschen gekauft werden. Getränkemärkte (bzw. "Getränkeabteilungen" im Supermarkt) gibt es nicht.

Spätestens um drei ist Schicht im Schacht - überall! In einigen Pubs sogar früher.

An unserem ersten Weggeh-Abend hat ein Engländer in den Club gespuckt und mein Mitbewohner hat sich ins Krankenhaus gesoffen...

Achja: Trinken in der Öffentlichkeit ist verboten.

Friday, January 26, 2007

Cultural shock: the weather

Whenever the subject of England comes up, everyone pontificates about the bad weather conditions which logically forces a sceptical thinking person to wonder whether it’s true or just a funny anecdote of common parlance. However, as a matter of fact there’s definitely nothing of jolliness about it. And that’s the absolute truth.

As Manuel said, when it’s exceptionally not raining during a day you suddenly start feeling weirdly buoyant. “The weather is fine” can here already be related to either a raining day without heavy wind that you can e.g. take use of the ingenious ability of umbrellas or a windy day without rain that you can at least reach your home some kind of dry. Leastwise during the effects of Kyrill even an Englishman has to admit that the weather wasn’t fine (in any case the guy who owned this car):


As my studies of this case point to it is not only a phenomenon of the present day. I attached an extract of a very old minute:

Two Viking invaders are trudging up the beach in the pouring rain. One looks skywards and says, "So this is England. What's it like?" The other snarls, "Well, if you like the weather, you'll love the food."

Hope this could influence your thinking bout the isles in the northern west.

kindboyoff

Thursday, January 25, 2007

What's up?!

Wieder geht ein schöner (weil kein Regen!) Tag zu ende. Er war kurz, aber ein paar Dinge sind erwähnenswert.

Ich habe jetzt - wenn ich mich recht entsinne - 10 von 19 Cocktails im McCauleys getestet (ja, genau GETESTET.. ich mach das doch nicht zum Spaß).
Der bisherige Spitzenreiter (Wet Dream) konnte dabei seinen Platz verteidigen. Dicht gefolgt von Mexican Chocolate, der sich sehr gut trinken lässt. Weitere Platzierungen kann ich leider nicht nennen, da ich die meisten Namen schon wieder vergessen haben. Was man aber definitiv nicht trinken sollte, ist der McCauleys IceTea (Name ohne Gewähr). Dieser war mit Abstand am ungenießbarsten.

Ansonsten war heute nur noch Sport angesagt. Wir hatte eine Einführung im "Fitness Centre". Dort werde ich mich mit ziemlicher Sicherheit anmelden, da Fußball oder ein anderer interessanter Sport aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich ist (wie kann man bloß eine Vorlesung auf 6-9pm legen).

So, dann genieß ich mal noch die restlichen Tage meines Wochenendes :p

Cultural shock: donner kebab

Als wir letzten Sonntag abends unterwegs waren, mussten wir leider feststellen, dass es fast schon etwas schwierig ist, nach 18 Uhr in der Innenstadt von Bolton was zu Essen zu bekommen ?!?!?!

Glücklicherweise erspähten wir einen "Pizza, Donner, Burger"-Imbiss, der so einladend aussah (weit und breit das einzige Licht), dass wir gleich mal reinspaziert sind.
Drinnen begrüßte uns ein freundlicher Iraner ("You can call me Hedge"), der bisher scheinbar gute Erfahrungen mit deutschen Gästen gemacht hat (gratis Pepsi für alle *jipieh*).

Also soweit so gut. Aber wo bleibt der cultural shock? Tadadaaaa...

Die Engländer haben keine Plan, wie man Döner Kebab macht!!
Die servieren hier als "Donner Kebab" ein bißchen Teig gefüllt mit unmengen an Fleisch. Man wird sogar extra noch gefragt, ob man Salat dazu haben möchte. Also das ist hier eher optional. Dementsprechend haut der Kebab auch ganz schön rein... In die Hand nehmen kann man ihn nicht, daher wird er in styroporartigen Verpackungen verkauft. Als Saucen gibt es Mayo, Ketchup und irgendwas mit Chili... tzz.

Da lob ich mir doch den guten Markendöner, der in Deutschland verkauft wird ;-)

Tuesday, January 23, 2007

So, that is it… (?)

Fast zwei Wochen England sind schon vergangen. Zeit die Dinge, die da waren, Revue passieren zu lassen.

Das ist es also: kalt, regnerisch, windig bis stürmisch, hässlich, dreckig und teuer… im Prinzip genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Die Menschen hier sind erstaunlicherweise (bei dem Wetter!) super freundlich. Das scheint hier eine andere Mentalität zu sein… mir kommt es so vor wie „ich-kriech-dir-in-den-arsch-aber-eigentlich-interessierst-du-mich-einen-scheiß“ – Verhalten. Die entschuldigen sich für jede Kleinigkeit, auch wenn es überhaupt keinen Sinn macht…

Die Stadt Bolton an sich ist eher klein. Sehenswürdigkeiten halten sich in Grenzen und die Einkaufsmöglichkeiten auch. Dafür gibt es hier eine wie mir scheint sehr gut ausgestattete Uni. Diese teilt sich auf in zwei Campusse – Deane Campus und Chadwick Campus.


Haupteingang Deane - Album: Bolton

Chadwick Campus - Album: Bolton

Unser Wohnheim ist direkt am Chadwick. Unglücklicherweise finden die Vorlesungen allesamt am Deane statt. Das bedeutet fast täglich einen 20 Minuten Spaziergang bei richtig duftem englischem Wetter (ich glaub ich bin noch nie in einer Woche so oft Taxi gefahren).

Abends bzw. nachts spielt sich in Bolton so gut wie alles auf der Bradshawgate ab. Dies entspricht in etwa der Stuttgarter Theodor-Heuss-Straße. Überall gibt’s Pubs, Bars und sogar ein paar Clubs. Um abends in einen Club zu kommen, muss man – wie sich mittlerweile evtl. rumgesprochen hat – schicke Schuhe anziehen. Scheinbar ist es scheiß egal, wie man sonst gekleidet ist. Drecksvisage und komische Klamotten (also wie ein Engländer halt) überhaupt kein Problem, wenn die Schuhe stimmen.
Der Eintritt kostet meist ein paar Pfund und je später man geht, desto teurer wird es. Die Getränkepreise sind so lala. Im 5th Avenue (Club in Manchester) hab ich 1,50 Pfund (mal 1,5 = 2,25 Euro) für ein Bier, 3 Pfund (D’Oh!!) für so was wie Smirnoff Ice und 1,20 für Tequila gezahlt… Dagegen ist im McCauley's (in Bolton) Mittwochs Nachts Studentenparty angesagt, auf der Cocktails für knappe 4 Pfund angeboten werden ABER: Buy one, get one free :o) Das ist ein absolut fairer Preis und ich bin mir sicher, dass ich demnächst (also morgen und nächste Woche) so gut wie alle Cocktails durchgetestet habe (Favorit im Moment: Wet Dream mit viieeeeell Sahne).

Aber wieder zurück zur harten Realität: Vorlesungen!
Machen wir es kurz und schmerzlos…

  • Montag 6pm-9pm Developing Internet Systems
  • Dienstag 9am-12am Systems Theorie and Practice
  • Mittwoch 9am-12am Services Marketing
  • Mittwoch 6pm-9pm Modern Database Systems

Donnerstag? Freitag? Nein, ich hab nichts vergessen. Was? Vier Tage Wochenende? Oh… tatsächlich… ;-)))

So, that’s it? Jep. Es ist zwar keine Weltstadt wie Sydney, wo man morgens aufwacht und denkt „Geil, das ich hier bin“, aber ich denke ich werde hier ein tolle Zeit haben und einiges an Erfahrung mitnehmen können.

cya guys!

Monday, January 22, 2007

First things first

Hello everybody out there.

I’m glad you found your way to the official Bolton and whatsitallabout blog. As you may apparently experience, I’m bringing this to you in English. That's for the sake of I decided to speak (and therefore will write in) English only - during the forthcoming four months. However, if you may feel a bit incommoded due to all these foreign innominate words I allocate you a possibility to have the provided information translated to whatever language may appeal to you (e.g. German). For my terrific gleefulness, the available translation technologies are that inadequate everyone testing it will abandon after the first hilarious confusions and hence is forced to proofread my burlesque going proliferations.

That’s that.

If you’re still willing to proceed I’m only able to say: “Hats off!” and wish you an outrageous jolly delight with the things to come.

For literally purposes you’ll be badly prepared expecting a report of our experiences. But as more and more extracts are going to loom on this blog, the picture may bond. Anticipatingly, yourself will await a cultural shock presentation concerning:

  • redbricks

  • the food (e.g. doner kebab)

  • the weather, of course

  • literature

  • people

  • even more redbricks

  • bureaucracy

  • countrysideseeing

  • did I mention redbricks, yet?

  • karaoke nights

  • industrial revolution

  • and some other stuff you might have heard about never reasoning it may actually exist.


So stay tuned for your very own sake and the greetinx of

kindboyoffhome